
Kontinent 8
Kontinent 8 ist mein Küchentisch nach Mitternacht.
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Beiträge (12)

Wenn du mich suchst: Ich bin im Wäschekorb!
In tausend Teile zerbrochen und wieder zusammengeflickt — das kennen wohl die meisten. Aber manchmal ist es nicht das eigene Leben, das einen in die Knie zwingt. Sondern die schmutzige Wäsche von jemand anderem. Meine Geschichte aus einem wichtigen Praktikum — und was sie mir über Charakterstärke un

Hurra, wir stehen noch! Eine Blogparade darüber, was uns nicht klein gekriegt hat.
In tausend Teile zersprengt und sich mühsam wieder zusammengeflickt. Das gibt's. Es hat uns etwas über uns selbst beigebracht. Uns hoffentlich stärker gemacht, nicht härter. Und lässt uns im Nachhinein sagen: Hurra, ich stehe noch. Kontinent 8 lädt zur Blogparade ein. Schreib mit! Der Beitrag Hurra,

„Es geht nicht um Könige.“ Im Gespräch mit Mirjana Borchert
Den Manifestor im Human Design umgibt eine Aura der Geschlossenheit — und viele Fragen: Kann er wirklich einfach losgehen und manifestieren? Braucht er tatsächlich auf nichts zu warten? Wieso können wir nicht alle Manifestoren sein? Ich habe eine Manifestorin an den Küchentisch eingeladen. Denn: Wel

Zwischenbilanz mit 47: Dinge, die ich gern früher gewusst hätte
Mit 47 bin ich alt genug, um manchen Dingen auf den Grund gegangen zu sein. Und jung genug, um mir zu erlauben, auch dort immer wieder Neues zu entdecken. Eine Sammlung von Beobachtungen über Orientierung, Würde, Resonanz und das Leben. Der Beitrag Zwischenbilanz mit 47: Dinge, die ich gern früher g

In stressigen Zeiten Teil 2
Und munter weiter — mit den Kompetenzen 3, 4 und 5. Hier atmest du ein bisschen durch und lässt die Zügel los. Ausserdem schaust du mal ganz neu auf die triggerndste Aussage der Welt. Und du lernst die nackte Frage kennen, die sich immer immer lohnt. Der Beitrag In stressigen Zeiten Teil 2 erschien

In stressigen Zeiten Teil 3
Mittendrin im Kompetenzerwerb gegen das grosse Torkeln in stressigen Zeiten! In Teil 3 geht um den Mut, beim Wesentlichen zu bleiben. Und darum, dass man beim Bitten die Leute kennenlernt. Der Beitrag In stressigen Zeiten Teil 3 erschien zuerst auf Kontinent 8 .

In stressigen Zeiten Teil 4
Der letzte Teil gegen das grosse Torkeln in stressigen Zeiten. Und vielleicht einer, der Mut zur Verletzlichkeit macht. Über die grosse Wut und was sie mit einem Kleinen Prinzen und Vogelkindern zu tun hat. Und über die Gesten der Menschlichkeit, die immer wichtiger werden. Der Beitrag In stressigen

Wenn du fremdgesteuert wirst — Ein paar Windmühlen
Fremdsteuerung beginnt dort, wo wir unsere Entscheidungen nicht mehr wirklich selber treffen. Jemand anderer übernimmt. Oder etwas anderes. Ich habe ausgiebig Gelegenheit, mir über Fremdsteuerung Gedanken zu machen. Wobei mir immer wieder klar wird, dass es für Fremdsteuerung kein steuerndes Gegenüb

22 Dinge an meiner Pinnwand — und was sie mir bedeuten
Pinnwände von anderen Leuten anzuschauen mag ich sehr. Ich finde, sie geben einen echten Einblick in ein Leben. Die besten Kühlschrank-Pinnwände hat meine Freundin Gulcin — da könnte ich zwei Stunden davorstehen, mir würde nie langweilig. Heute schreibe ich über meine. Oder vielleicht besser: lasse

Zeit, Don Quijote vom Pferd zu holen
Die Welt schreit Antworten, laut und entschieden. Und keine davon stimmt für dich? Der Weg aus dem Lärm führt nach innen. Warum ich Selbsterkenntnis für die tragende Säule halte. Und was ein alter Ritter damit zu tun hat. Der Beitrag Zeit, Don Quijote vom Pferd zu holen erschien zuerst auf Kontinent

Das grosse Torkeln — Warum wir Konflikte üben müssen
Die Konflikte, auf die es ankommt, sind selten hollywoodreif. Dafür grosses inneres Kino. Über einen erzürnten Harfenspieler, fremde Paradiese und Mauern, die erst nach vielen Zusammenstössen zu Staub zerfallen. Der Beitrag Das grosse Torkeln — Warum wir Konflikte üben müssen erschien zuerst auf Kon

Uranus, der Nackenklatsch. Ein April-Rückblick
April, April, der macht, was er will. Nein, das war doch Uranus! Der hat Schwung gebracht — und nicht zu knapp. Social Media war wütend, Ideenklau bekam ein Gesicht. Und eine Literaturkritik hat alte Konditionierungen aufgedeckt. Dazwischen: ein Newsletter-Baby, das endlich schläft, und zwölf Frauen