
TatjLiebt. — „Alltagschaos, Hund & Kamera“
Ein persönlicher Blog über Alltag, Gedanken, Hunde und das Leben.
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Beiträge (7)

Ich und die endlosen Kleinanzeigen-Eskalationen
Eigentlich fing alles ganz harmlos an: Hier mal ein kleines Schnäppchen, da mal etwas, das ich sowieso gerade gesucht habe. Und irgendwann wurde aus „Ich schaue nur mal kurz“ ziemlich regelmäßige Kleinanzeigen-Eskalationen. 😄 Seit sieben oder acht Jahren versuche ich, möglichst viel second hand zu k

Sarkasmus: mein Talent und mein soziales Problem
Ich habe viele Talente. Manche davon sind sogar nützlich. Andere eher so mittel. Und dann wäre da noch mein Sarkasmus. 🙈 Der funktioniert bei mir ziemlich zuverlässig. Schnell, spontan und meistens völlig ungefragt. Noch bevor ich darüber nachdenken kann, ob ein Kommentar gerade wirklich nötig ist,

Juni 2026 – mit Sonnenbrand und ein bisschen zu viel Kopfchaos
Schon wieder ist ein Monat rum. Und nicht nur irgendeiner, sondern direkt der Juni. Heißt im Klartext: Das erste halbe Jahr 2026 ist einfach schon vorbei. Halbzeit also. Cool. Blöd nur, dass ich das Gefühl habe, in diesen sechs Monaten exakt gar nichts geschafft zu haben. 😅 Also natürlich nicht wirk

Keine Likes und kein Vergleichen mehr.
Warum fühle ich mich eigentlich nach dem Scrollen oft schlechter als vorher? Diese Frage hat mich die letzten Jahre öfter beschäftigt, als mir lieb ist. Und irgendwann habe ich gemerkt: Vielleicht liegt’s nicht nur an mir. Vielleicht macht Social Media einfach wirklich etwas mit uns. Nicht nur viell

Mai 2026 – Ein Monat voller Nebenquests
Wieder ist ein Monat rum und irgendwie hab ich das Gefühl, dass der Mai gleichzeitig extrem schnell vorbei war und trotzdem mindestens acht Jahre gedauert hat. Es ist viel passiert, ich hatte dauerhaft irgendwas zu organisieren, irgendwo anzurufen oder irgendeinem Amt hinterherzurennen und trotzdem

Augenzeugen berichten: Ich war kurz sportlich
Heute ist etwas passiert, womit vermutlich niemand mehr gerechnet hat: Ich bin 500 Meter am Stück gejoggt. Ohne Pause. Ohne medizinisches Personal in unmittelbarer Nähe. Freiwillig. Und bevor jetzt Fragen kommen: Ja, ich lebe noch. Knapp, aber reicht. Ich bin danach nicht wegen Sauerstoffmangel koll

Ein Nachmittag im Wildpark
Irgendwie hatten wir uns unseren Urlaub dieses Jahr anders vorgestellt. Nachdem wir die erste Urlaubswoche getrennt verbracht hatten – der eine auf dem Campingplatz, der andere zuhause – waren wir beide schon ein bisschen traurig darüber, dass wir unsere gemeinsame Zeit nicht so nutzen konnten, wie